Historischer  Verein  Landsberg  am  Lech  e.  V.
 

Landsberger Geschichtsblätter



Es freut mich, Ihnen wieder das neue Heft der „Landsberger Geschichtsblätter“ 2018 präsentieren zu können. Auch heuer stießen wir platzmäßig wieder an die Grenzen, sodass ich Autoren auf nächstes Jahr vertrösten oder Beiträge kürzen musste. An die Betroffenen: Vielen Dank für das Verständnis.
Die Bandbreite der Artikel reicht diesmal vom Mittelalter bis in die Jetztzeit und von der Kunstgeschichte, der allgemeinen Geschichte bis zur Volkskunde. Populärere Beiträge wechseln sich mit Fachartikeln ab. Mit dem Artikel: „Eine neue Zeit hebt an“. Landsberg und die Revolution 1918/19 von Elke Müller leisten die „Landsberger Geschichtsblätter“ ihren Beitrag zu dem großen Jubiläumsjahr 2018 „Wir feiern Bayern“, das sowohl der bayerischen Verfassung von 1818 wie auch der Ausrufung des Freistaats Bayern durch Kurt Eisner und der Revolution 1918 gedenkt.
Als Nachschlag zum „Johann-Baptist-Baader-Jahr“ 2017 finden Sie noch einmal drei Beiträge zu dem in Lechmühlen geborenen Künstler, wobei ein neuentdecktes Deckengemälde in einer Bibliothek in Rom das Highlight bildet. Auch die Umschlagbilder erinnern erneut an den Lechhansl.
Dank gebührt neben den Autoren, die wie immer selbstlos ohne Honorar schrieben, und den Sponsoren der Geschichtsblätter wie der Sparkasse Landsberg-Dießen und der Stadt Landsberg vor allem unserem Mitglied Claus Hager, der wieder kompetent und unermüdlich Satz, Layout und Bildbearbeitung übernommen hat, und den fleißigen Korrekturleserinnen aus der Vorstandschaft Sigrid Knollmüller, Ingrid Lorenz sowie unserem Mitglied Gerhard Werthan fürs geduldige Tipp-, Zeichen- und Sinnfehler-Suchen. Ruth Sobotta half beim Abtippen von nicht digital gelieferten Artikeln. Dem „Arbeitskreis Kultur Seestall“ und der Kreisheimatpflegerin, Dr. Heide Weißhaar-Kiem, ist neuerdings für die Hilfe beim Beschaffen von Abbildungen zu Johann Baptist Baader zu danken. Ich hoffe, dass die „Landsberger Geschichtsblätter 2018“ Ihr Interesse finden werden, und möchte wie immer um weitere Beiträge aus Stadt und Landkreis Landsberg am Lech für die kommenden Ausgaben werben. Die Adresse finden Sie am Ende des Heftes.


Der Inhalt der Geschichtsblätter 2017 ist diesmal wieder zweigeteilt: ein normaler „historischer“ Teil und ein Sonderteil zum Jubiläum des 300. Geburtstags des Künstlers Johann Baptist Baader, des „Lechhansls“ am 23. Januar 2017. Der erste Teil umfasst wieder verschiedene Beiträge sowohl aus dem Landkreis wie aus der Stadt Landsberg am Lech. Zeitlich gibt es diesmal einen Schwerpunkt der frühen Neuzeit.
Der zweite Teil ist der „Johann-Baptist-Baader-Sonderteil.“ Auch die „Landsberger Geschichtsblätter“ wollten das Jubiläumsjahr des „Lechhansls“ nicht unbemerkt vorrübergehen lassen. Hierbei war keine Vollständigkeit angestrebt oder zu erreichen. Wir hoffen aber, dass die Beiträge von Franz Bernhard Weißhaar (Der Heilige Sintpert von Johann Baptist Baader im Landsberger Stadtmuseum), Albert Thurner und Günther Kraus (Spurensuche in Lechmühlen. In seinem Heimatort erinnert nur noch wenig an Johann Baader), Thomas Hermann, (Emblematik und Rhetorik im Bildprogramm der Pollinger Reliquienkapelle), Konrad Erhard (Johann Baptist Baaders Deckenfresko in Rott) und von mir (Zum 300. Geburtstag des Malers Johann Baptist Baader, genannt „Lechhansl) Ihr Interesse am Leben und Werk des einheimischen Barockmalers Baader wecken.
Dank gebührt neben den Autoren und den Sponsoren der Geschichtsblätter wie der Sparkasse Landsberg-Dießen, der Stadt Landsberg und dem Bezirk Oberbayern vor allem unserem Mitglied Herrn Claus Hager, der wieder kompetent und unermüdlich Satz, Layout und Bildbearbeitung übernommen hat und den fleißigen Korrekturleserinnen aus Vorstandschaft und Beirat Sigrid Knollmüller, Ingrid Lorenz und Ruth Sobotta, sowie unserem Mitglied Gerhard Werthan fürs Tipp-, Zeichen- und Sinnfehler Suchen.
Dem „Arbeitskreis Kultur Seestall“ und Kreisheimatpflegerin Dr. Heide Weißhar-Kiem ist für die Hilfe beim Beschaffen von Abbildungen zu Johann Baptist Baader zu danken. Ich hoffe, dass die „Landsberger Geschichtsblätter 2017“ Ihr Interesse finden werden und möchte wie immer um weitere Beiträge aus Stadt und Landkreis Landsberg am Lech für die kommenden Ausgaben werben. Die Adresse finden Sie am Ende des Heftes.

Der Inhalt der Geschichtsblätter 2016 ist diesmal wieder zweigeteilt: ein normaler Teil und ein Sonderteil zum Gedenkjahr des 250. Todestags des Künstlers Dominikus Zimmermann am 16. November 2016. Der erste Teil umfasst wieder verschiedene Beiträge sowohl aus dem Landkreis als auch aus der Stadt Landsberg am Lech. Zeitlich gibt es wieder einen gewissen Schwerpunkt mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Der zweite Teil ist der „Dominikus-Zimmermann-Sonderteil.“ Auch die „Landsberger Geschichtsblätter“ wollten dieses Gedenkjahr nicht unbemerkt vorbeigehen lassen. Hierbei war aber keine Vollständigkeit angestrebt oder zu erreichen. Wir hoffen aber, dass die Beiträge von H. Bader und H. Weißhaar-Kiem (Dominikus Zimmermann und die Pfarrkirche St. Ulrich in Eresing), K. Schneweis (Das Dominikus-Zimmermann-Porträt von Oswald Malura) u. H. Wittmann (Ein unbekanntes Scagliola-Epitaph von Dominikus Zimmermann in Apfeltrang?) für Sie etwas Neues bringen und Ihr Interesse wecken werden. Und der Wiederabdruck des Aufsatzes „Dominikus Zimmermann und Landsberg“ aus den Jahresberichten des Dominikus-Zimmermann-Gymnasiums 1984/85 unseres Ehrenvorsitzenden und langjährigen Schriftleiters Klaus Münzer erinnert an Grundlegendes zu Dominikus Zimmermann.
Dank gebührt neben den Autoren und den Sponsoren der Geschichtsblätter wie der Sparkasse Landsberg-Dießen, der Stadt  Landsberg und dem Bezirk Oberbayern vor allem unserem Mitglied Herrn Claus Hager, der wieder kompetent und unermüdlich Satz, Layout und Bildbearbeitung übernommen hat und den fleißigen Korrekturleserinnen aus Vorstandschaft und Beirat Sigrid Knollmüller, Ingrid Lorenz und Ruth Sobotta. Auch ohne den Kassier Ewald Horn würde es nicht gehen, der nicht nur die finanzielle Abwicklung des Drucks erledigt, sondern auch bei Anlieferung, Lagerung und Versand nach Kräften mithilft. Frau Claudia Flörke, Leiterin des Kulturamts Landsberg und neue Abteilungsleiterin der Abteilung Kultur der Stadt Landsberg am Lech ist für die Hilfe beim Beschaffen von Abbildungen zu Dominikus Zimmermann und für die fruchtbare Zusammenarbeit bei der Planung des Dominikus-Zimmermann-Jahres zu danken, zu dem die diesjährigen Geschichtsblätter als ein Beitrag des Historischen Vereins erscheinen.
Ich hoffe, dass die „Landsberger Geschichtsblätter 2016“ Ihr Interesse finden werden und möchte wie immer um weitere Beiträge aus Stadt und Landkreis Landsberg am Lech für die kommenden Ausgaben werben. Die Adresse finden Sie am Ende des Heftes.

Die Geschichtsblätter 2015 sind Klaus Münzer, dem langjährigen früheren Schriftleiter der Landsberger Geschichtsblätter und Ehrenvorsitzenden des Historischen Vereins zum 90. Geburtstag gewidmet. Ohne ihn wären die Landsberger Geschichtsblätter nicht so, wie sie sich heute präsentieren.

Nach dem Artikel der Archäologin Alexandra Völter über die Ergebnisse der Hauptplatzaus-
grabungen und einem Beitrag über Ludwig den Bayern und Landsberg setzt das Heft diesmal einen gewissen Schwerpunkt im 19. und 20. Jahrhundert bis zur Jetztzeit. Stefan Hirsch ediert Tagebuchaufzeichnungen des Zederbräuwirts Franz Weber aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Walter Meier behandelt die Münzgeschichte des Königreichs Bayern. Franz Xaver Rößle sowie Pia Becker und Ulrike Gollnick runden mit „Frauen und Herkomer“ und „Archäologische Sondiergrabungen in den Herkomeranlagen“ das Herkomerjahr 2014 ab.


Im 20. Jahrhundert behandelt Anton Lichtenstern die Kraftwerke der BAWAG zwischen Schongau und Landsberg am Lech und Werner Hemmrich die von 1945–1948 gedruckten Zeitungen der Landsberger Verlagsanstalt. Und Hans-Jürgen Tzschaschel beendet in diesem Heft die Geschichte der Künstlergilde Landsberg-Lech-Ammersee, die bis 2014 reicht. In die Jetztzeit führt auch die Dokumentation der Landsberger Hauptplatzumgestaltung von Annegret Michler. Im Anhang weist noch ein Publikationsverzeichnis unseres Jubilars Klaus Münzer auf seine unermüdliche Forschungsarbeit im Dienst der Heimat- und Regionalgeschichte hin.